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Die Dieselkrise und was man jetzt wissen sollte

Sonderausgabe BerlinBericht vom  4. April 2018

Das ist die Sachlage

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sind innerstädtische Fahrverbote rechtlich ausnahmsweise möglich, wenn nur so der Grenzwert von 40 µg/m3 Stickoxid in der Luft eingehalten werden kann. Fahrverbote dürfen aber nur als letzte Möglichkeit und unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit angewandt werden. In Deutschland gibt es gut 15 Millionen Diesel-PKW. Hinzu kommen zahlreiche dieselbetriebene LKW und Leicht-LKW.

Was jetzt nicht geschehen muss

Kein massenweiser Tausch von Diesel-PKW zu Benzinern, kein flächendeckendes Pushen von E-Autos und keine „blaue Plakette“.

Warum Panik unangebracht ist

Mit tausenden vorzeitiger Todesfälle wird ein Schreckenszenario aufgebaut – aber das ist gar keins.

Welche Lösungsansätze es für Nachrüstungen gibt

Softwarenachrüstung oder Hardwarenachrüstung. Was geht und was ist sinnvoll?

Was jetzt geschehen muss

Reduzierung des Verkehrs im belasteten Gebiet, Umrüstung von solchen Fahrzeugen auf alternative Antriebe, die hauptsächlich in belasteten Gebieten unterwegs sind und intelligente Verkehrsführung durch Digitalisierung.

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