Karsten Möhring, MdB
CDU
Karsten Möhring, MdB

Über mich

Am 30. August 1949 bin ich in der Kleinstadt Schneverdingen (Niedersachsen) geboren. 1968 habe ich mein Abitur gemacht und bin nach achtzehnmonatiger Wehrdienstzeit nach Köln gezogen, um an der Kölner Universität Geschichte und Geographie zu studieren. 1975 habe ich mein 1. Staatsexamen abgelegt und war anschließend Referendar. Nach dem 2. Staatsexamen arbeitete ich seit Anfang 1977 als Lehrer am Gymnasium. Anfang 1989 wurde ich stellvertretender Schulleiter in Brühl und von Oktober 1992 bis 2013 war ich als Schulleiter an einem Kölner Gymnasium tätig.

Ich bin nach dem Tod meiner Frau in zweiter Ehe verheiratet mit Colette Roeder-Möring und habe einen erwachsenen Sohn.

In der CDU bin ich seit über drei Jahrzehnten Mitglied. Politisch tätig wurde ich allerdings erst Anfang der 90er Jahre im Ortsvorstand Rodenkirchen. Dort habe ich im Laufe der Jahre als Beisitzer, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender politisch gearbeitet. Von 2001 bis 2005 war ich zudem Vorsitzender des evangelischen Arbeitskreises (EAK) im CDU-Kreisverband Köln. Nach einigen Jahren als stellvertretender Vorsitzender war ich von 2004 bis 2007 Vorsitzender des CDU-Stadtbezirks Rodenkirchen. Von 2008 bis 2012 war ich stellvertretender Parteivorsitzender der CDU Köln. 2012 habe ich zugunsten von Andrea Verpoorten auf eine erneute Kandidatur verzichtet und war bis 2014 Beisitzer im Kreisparteivorstand, seither bin ich kooptiertes Mitglied des Kreisvorstands. Am 7. November 2015 wurde ich zum 1. stellvertretenden Landesvorsitzenden des EAK in NRW gewählt.

Als Harry Blum 1999 Oberbürgermeisterkandidat der CDU wurde und seinen Wahlkreis Rondorf-Sürth abgeben wollte, hat mich die CDU dort als Kandidaten nominiert. Von 1999 bis 2013 war ich direkt gewähltes Ratsmitglied für den Wahlkreis im linksrheinischen Kölner Süden. Parallel dazu habe ich zeitweilig im Ortsverband Rondorf-Sürth als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender gearbeitet. Seit der Bundestagswahl 2013 gehöre ich dem 18. deutschen Bundestag an.