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Verbesserte Förderung für eine Heizungsmodernisierung durch das Marktanreizprogramm MdB Möring: Günstige Rahmenbedingungen in Köln nutzen

Köln/Berlin, 12.05.2015 – Mit dem Ende der Heizperiode hat der Zeitraum begonnen, in dem es für Heizungsbesitzer besonders einfach ist, ihre Heizungsanlage zu modernisieren. Darauf weist der Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Karsten Möring hin. Drei Viertel aller Heizungsanlagen im Gebäudebestand sind nicht auf dem Stand der Technik. Ein gutes Drittel der Heizungen ist älter als zwanzig Jahre. „Es ist auch in Köln höchste Zeit, alte Kessel gegen moderne Anlagen auszutauschen. Die Ausgangssituation ist heute im Rahmen des Marktanreizprogrammes so günstig wie noch nie: Der Bund hat seit 1. April die Fördersätze erhöht!“, so das Mitglied im Bundestagsumweltausschuss. In diesem Jahr stehen im MAP mehr als 300 Millionen Euro Fördergelder zur Verfügung.

Mit dem Marktanreizprogramm fördert das Bundeswirtschaftsministerium private, gewerbliche und kommunale Investitionen in den Einbau von Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen. Unterstützt wird außerdem auch der Neubau von größeren Heizwerken, die Erneuerbare Energien nutzen, von Tiefengeothermieanlagen oder von Nahwärmenetzen zur Verteilung erneuerbar erzeugter Wärme. Das Programm zielt im Schwerpunkt auf die Modernisierung bestehender Gebäude und gewerblicher bzw. industrieller Prozesse ab. Wenn sehr effiziente Heizungsanlagen eingesetzt werden, gibt es nun aber auch wieder eine Förderung im Neubausegment.

Alle Info zum Marktanreizprogramm beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de. Unterstützung für die Sanierung einer Heizung gibt es auch bei der KfW (www.kfw.de) in der Produktfamilie „Energieeffizient bauen und sanieren“.

 

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